Jusos Unterbezirk Fürth
Sind wir noch zukunftsfähig? Alte und Junge in der SPD suchen nach Antworten auf drängende Zukunftsfragen
Am 30. Januar 2010 im Topic 'JusosUBFuerth'
Die AG 60 +, die Über-60-Jährigen in der SPD und die Jusos im Unterbezirk Fürth haben ihre Zusammenarbeit mit einem ersten, sehr gut besuchten, Zusammentreffen aufgenommen. Vertreter beider Arbeitsgemeinschaften tauschten sich über Zukunftsperspektiven, Zukunftsängste und Zukunftssorgen der alten und der jungen Generation in unserer Gesellschaft aus. Diese neue Form der Zusammenarbeit birgt besonderes Potential: Alt und Jung werden sich nicht nur auf einen Austausch beschränken, sondern sich zugleich besser kennen, verstehen und schätzen lernen sowie vorhandene Differenzen ausräumen. Die SPD bietet dafür eine exzellente Ausgangsposition, da sie über alle Alterstufen hinweg die Möglichkeit bietet, sich gleichwertig einzubringen.
„Gemeinsam wollen wir an den Themen der Zukunft arbeiten und eine Basis für die Verständigung zwischen den Generationen bieten,“ so der Vorsitzender der AG-60+ im Unterbezirk Fürth, Dietrich Vogel auf der Versammlung. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt sollen dazu eine Beitrag dazu leisten, die Debatte über das Verhältnis der Generationen in die Öffentlichkeit und in politische Prozesse hineinzutragen.
„Wir wollen zugleich versuchen, Denkanstöße und Handlungsmöglichkeiten für die Arbeit in Gemeinde- und Stadträten zu liefern und so das unausweichlich auf uns zukommende Demographie-Problem zu gestalten, sei es durch Generationshäuser, Bürgerbusse oder anderes mehr,“ fasst Benedikt Döhla, Vorsitzender der Jusos im Unterbezirk Fürth, die Ziele der Kooperation zwischen Alt und Jung zusammen. Mit regelmäßigen Treffen, gemeinsamen Veranstaltungen und Seminaren soll die Zusammenarbeit fortgesetzt werden.

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